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Pädagogische Arbeit

Leitsätze unserer pädagogischen Arbeit

 

  • Die Kinder werden auf ihrem individuellen Entwicklungsstand abgeholt.

  • Wir vermitteln menschliche Werte wie Toleranz, Verantwortungsbewusstsein und Gewaltlosigkeit.

  • Wir arbeiten eng mit den Eltern zusammen.

  • Die Schüler haben Freude am eigenen Tun.

  • Lehrer, Schüler und Eltern sehen die Schule als ihre an und bringen Ideen und Aktivitäten ein.

  • Wir erziehen zur Selbstständigkeit und zur Methodenkompetenz.

  • Wir beziehen das Umfeld in das Schulleben ein.

  • Wir arbeiten eng mit dem Hort zusammen.

 

Entsprechend den Leitsätzen unserer pädagogischen Arbeit soll jedes Kind nach seinen Anlagen gefördert werden.

 

Binnendifferenzierung, Leistungs- und Neigungsdifferenzierung und Förderunterricht durch Doppelbesetzung in einzelnen Unterrichtsstunden sollen dabei helfen. In der Neigungsdifferenzierung bieten wir den Schülern unterschiedlichste Möglichkeiten Interessen zu entdecken, auch mit Einbindung des Heimatvereines und der Schulsozialarbeiterin, die seit Oktober dieses Jahres 2 Tage pro Woche an unserer Schule arbeitet.

 

Projektarbeit in allen Klassen bieten unterschiedlichste Möglichkeiten, sich mit dem Unterrichtsstoff auseinanderzusetzen.

 

Seit 1994 arbeitet unsere Schule erfolgreich im gemeinsamen Unterricht. Während dieser Zeit wurden und werden Kinder mit Sprach- und Hörstörungen, mit Verhaltensproblemen, Lernschwierigkeiten und Körperbehinderung in den Unterricht erfolgreich integriert. Wir bieten seit Jahren einen LRS- Kurs und einen Lehrgang zur Rechenschwäche an.

 

In den Klassenstufen 1 und 2 findet für alle Schüler Englisch als Begegnungssprache statt . In dieser Altersgruppe läuft auch die musikalische Früherziehung erfolgreich.

 

Der Hort ist in erster Linie eine sozialpädagogische, Familien ergänzende Einrichtung. Das Leistungsangebot orientiert sich pädagogisch und organisatorisch an den Bedürfnissen der Kinder und Familien und umfasst die Betreuung, Bildung, Erziehung, Förderung und Versorgung der Kinder.

 

Sie können soziale Kontakte nach innen und außen herstellen, Freundschaften knüpfen, miteinander spielen, lernen und ihre Hausaufgaben erledigen. Sie finden Anregungen zur individuellen und sinnvollen Freizeitgestaltung und lernen dabei sich selbst zu verwirklichen, Eigenverantwortung zu üben, weiterzugeben und dabei selbstständig Entscheidungen zu treffen. Sich auseinanderzusetzen und auch die Meinung des Anderen zu akzeptieren, Interessenkonflikte fair auszutragen sind Erfahrungen, die Kinder gerade im Grundschulalter für ihre gesunde Entwicklung benötigen.

 

Gemeinsam arbeiten Schule und Hort an der Vermittlung menschlicher Werte, an der Ausübung von Toleranz, Erziehung zum Verantwortungsbewusstsein und zur Gewaltlosigkeit.

Eine Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek unterstützt den Deutsch- und Fachunterricht und die Nachmittagsbetreuung.

Der Heimatverein arbeitet regelmäßig in der Geschichtsgruppe der Neigungsdifferenzierung.

 

3 Musikschulen bieten am Nachmittag musikalische Betätigungen an.

Zukünftige Lehrerinnen der 1. Klasse oder die Rektorin besuchen die Kitas im Ort und lernen die zukünftigen Lernanfänger kennen, erhalten Hinweise über Frühförderung oder Förderbedarf.